Bündnis90/Die Grünen Ortsverband Tönisvorst

 

Zum Bsp.: Stadtspiegel vom 21.07.2010, Seite 4

 

 

http://epaper.weiss-intermedia.de/anzeigenFlash.php?xmlFile=file/12/77/37772/main.xml

 

 

 

 

 

Pressemitteilung an WZ, RP Stadtspiegel  und Niederrhein im Blick vom 06.07.2010

 

Tönisvorst:   Grüne lösen Wahlkampfversprechen ein.

"Den Plakatierungswahnsinn zur Landtagswahl machen wir nicht mit", so lautete die
Kernaussage der Bündnisgrünen Tönisvorst. Stattdessen hatten die Grünen entschieden,  einen Teil des Wahlkampfbudget den vier Tönisvorster Familienzentren zu spenden.

Dieses Versprechen lösten nun der Vorstand der Bündnisgrünen im Familienzentrum Drei-Käse-Hoch ein. Elisabeth Schwarz, Kurt Wittmann und Jürgen Cox übergaben den vier Leiterinnen insgesamt 320,- Euro für neue Bücher.

Cox: „Uns war es wichtig ein Zeichen zu setzten. Sicherlich muss man im Wahlkampf auf die eigenen Kandidaten aufmerksam machen, aber doch nicht in dem Maße wie es teilweise geschehen ist. Wir glauben einfach, dass die Kinder von diesem Präsent mehr haben.“ Die Leiterinnen der Einrichtungen freuten sich riesig  und wissen wie dieser Gutschein eingesetzt wird.

von l. n r.  Kurt Wittmann, Jürgen Cox, Leiterinnen der 4 Familienzentren: Andrea Bernards, Elke Rouland-Kuckuk, Monika Beusch und Maria Leyendeckers

 

WZ Artikel vom 23.06.2010:

 

Tönisvorst: Grünabfall nur für Kompost viel zu schade
von Willi Schöfer
Die Tönisvorster Politik informierte sich über den Einsatz von Biogas. Eine bessere Verwertung soll abgestimmt werden.

Tönisvorst. Lassen sich die Grünabfälle der Tönisvorster Haushalte und das gemähte Straßengrün von den städtischen Flächen vor der Kompostierung anderweitig nutzen? Kann zum Beispiel durch einen Vergärungsprozess Gas und somit Bioenergie erzeugt werden? Im Prinzip ja, würde die Antwort von Radio Eriwan lauten. Aber der Weg dorthin dürfte schwierig und auch teuer sein. Darüber wurde jetzt im Bau-, Energie-, Umwelt- und Verkehrsausschuss diskutiert.

Eine Tonne Grün reicht für eine 1.200 Kilometer lange Autofahrt

Für die Diskussion hatten sich Bündnis 90/ Die Grünen stark gemacht und auch einen Referenten gewonnen: den Geschäftsführer des Witzenhausen-Institutes, Diplom-Ingenieur Thomas Raussen. Er referierte über die Bioenergienutzung im ländlichen Raum.

In Deutschland gibt es nach Auskunft von Diplom-Ingenieur Thomas Raussen bereits 120 leistungsfähige Biogas-Anlagen. Wirtschaftlich rentabel seien diese bei einer Verarbeitungskapazität von mindestens 10.000 Tonnen Biomasse im Jahr.
Je nach Größe kosteten diese Anlagen zwischen zwei und fünf Millionen Euro.

Der Experte ist sich sicher, dass die Bioenergie noch im Jahr 2050 eine wichtige Rolle spielen wird und dass die Verarbeitung der Biomassen kein Auslaufmodell sei. Schon jetzt gebe es immer mehr landwirtschaftliche Biogasanlagen, würden große Mengen landwirtschaftlicher Rohstoffe in Gas oder Strom umgewandelt. Entweder könne das bei einer Vergärung entstehende Biogas für die Stromerzeugung genutzt oder – auf Erdgas-Qualität gebracht – in das kommunale Netz eingespeist werden.

Die irrtümlich als „Abfall“ bezeichneten Bioprodukte hätten es in sich. So könne zum Beispiel aus einer Tonne Grün Gas für eine 1.200 Kilometer lange Autofahrt gewonnen werden. Nach der Vergärung könne immer noch die stoffliche Verwertung zu Kompost erfolgen.

Bürgermeister Thomas Goßen erinnerte daran, dass die Stadt Tönisvorst lediglich für das Einsammeln der Bio-Abfälle zuständig sei. Die Verwertung liege beim Kreis Viersen, der bislang nur eine Kompostierungsanlage betreibe.

„Ohne in Goldgräberstimmung zu verfallen, sollte die Verwaltung mit dem Kreis reden und einen Fahrplan hin zu einer effektiveren Verwertung aufstellen“, wünschte sich Johannes Funck (SPD). Dem schloss sich der Ausschuss an.

Vorlaufzeit für einen Neubau beträgt ein bis zwei Jahre

„Wir können dem Kreis nicht die Vergärung vorschreiben“, meinte Barbara Juch (GUT). Bis zu einer Optimierung brauche man einen langen Atem. Die Vorlaufzeit zum Bau einer entsprechenden Anlage betrage nach Ansicht von Thomas Raussen „ein bis zwei Jahre.“

Rolf Seegers (SPD) sah schon ein Problem bei der Organisation der Abfallströme: „Wer sammelt zum Beispiel das abgemähte Straßengrün oder den Strauchschnitt ein und bringt es dahin, wo es hingehört?“ Jedenfalls würde der Ausschuss eine bessere Verwertung der entsprechenden Grünabfälle begrüßen.

 

 

 

RP Ausgabe vom 16.06.2010  Bio-Gasanlage

 

 

Tönisvorst

Bioabfälle besser nutzen

VON NADIA JOPPEN - zuletzt aktualisiert: 16.06.2010

Tönisvorst (RP) Es waren schwierige technische und chemische Details, mit denen sich der Ausschuss für Bau, Energie, Verkehr und Umwelt jetzt befasste: Wie können Bio-Abfälle erst energetisch genutzt werden, bevor sie kompostiert werden?

Info

Fakten

Förderung Biogas-Anlagen können über die Programme des Bundes zur Förderung erneuerbarer Energien über die KfW mit zinsgünstigen Krediten gefördert werden.

Einnahmen Die Vergütung für aus Biomasse erzeugten Strom ist im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) geregelt.

Die Tönisvorster Grünen sehen Möglichkeiten, im Raum Tönisvorst Bio-Abfall besser zu verwerten. Sie hatten beantragt, das Thema mit einem Expertenreferat auf die Tagesordnung des Ausschusses für Bau, Energie, Verkehr und Umwelt (BEVU) zu setzen. Jetzt stellte Dipl.-Ing. Thomas Raussen vom Witzenhausen-Institut das Thema dar. Im Kern geht es darum, organische oder "Bio-Abfälle", die zum Beispiel viele Bürger schon in der braunen Tonne sammeln, zuerst in einen Vergärungsprozess, der zur Entstehung von Biogas führt, zu bringen. Danach geht's zur Kompostierung.

Energetisch und stofflich nutzen

Im Techniker-Deutsch heißt das: Bio-Abfälle sollen erst energetisch genutzt und dann stofflich verwertet werden. Dabei sind verschiedene Wege möglich: Das bei der Vergärung entstandene Biogas wird in einem Blockheizkraftwerk für die Stromerzeugung genutzt, das Biogas kann direkt für die Wärmegewinnung genutzt werden, es kann auf Erdgas-Qualität gebracht und dann in das Erdgasnetz eingespeist werden oder es kann zu Auto-Kraftstoff aufbereitet werden. Dabei ist der "Abfall" sehr ergiebig: So würde aus einer Tonne Bio-Abfall Brennstoff für eine 1200 Kilometer-Fahrt gewonnen.

 

 

 

Raussen erläuterte, dass es bereits große und leistungsfähige Anlagen für diese Prozesse gebe – etwa 120 in ganz Deutschland. Für die Politiker waren aber nicht nur die technischen und Verfahrensinformationen wichtig. Rolf Seegers (SPD) wollte wissen, wie die Stadt die Abfallströme so organisieren könne, dass die Bio-Abfälle genutzt werden? Bei dem Thema gibt es allerdings einige Schwierigkeiten: Die Stadt ist in das Abfallsystem des Kreises Viersen eingebunden und muss den Vorgaben des Abfallgesetzes NRW folgen. Dabei sind die Zuständigkeiten so, dass die Stadt Tönisvorst nur für das Sammeln und Weiterleiten des Bio-Abfalls an den Kreis Viersen zuständig und auch nur dazu berechtigt ist.

Der Kreis betreibt derzeit eine Kompostierungsanlage (nur stoffliche Verwertung) für die Bio-Abfälle. Barbara Juch (GUT) sah demzufolge Probleme auf die Stadt zukommen, wenn sie mit der Idee einer eigenen Vergärungsanlage komme. Ein weiteres Problem: Eine Biogasanlage ist nicht ganz billig, antwortete Raussen auf eine Frage von Christian Rütten (CDU). Er erläuterte, dass eine wirtschaftlich arbeitende Anlage eine Verarbeitungskapazität von mindestens 10 000 Tonnen Bio-Abfall im Jahr benötige. Die Baukosten dafür betragen rund zwei Millionen Euro.

Bürgermeister Thomas Goßen kündigte an, die Stadt werde das Thema weiter verfolgen und den Kreis Viersen fragen, wie er sich dazu aufstelle. Frage des Tages

 

 

 

Pressemitteilung an RP, WZ und Regionale vom 09.06.2010

 

 

Stelle des Behindertenbeauftragten in Tönisvorst
Pressemitteilung_Gruene_100608.doc
Microsoft Word Dokument [71.0 KB]
Download

Beitrag WZ vom 28,05,2010

 

http://www.wz-newsline.de/?redid=843662

Ecosia --Grüne Suchmaschine-

 

 

 

Erboste Leserbriefe aus der WZ vom 26.04.2010:

 

  • von Ein Leser am 24/04/10
    Bravo CDU und FDP. Kein Geld für die Jugend. Die sind unsere Zukunft. Aber später wieder fragen, warum die dann erwachsen gewordenen Jugendlichen wegziehen. Weihnachtsessen gestrichen, aber Wurfmaterial weiter gesponsert. Bravo HvB, hast wieder ganze Arbeit geleistet, wann haust du endlich ab.?antworten
  • von N. Jongen am 24/04/10
    Glückwunsch Herr Geulmann, Herr von Brechan, da hat Ihre eigene Fraktion sich ja ganz schön selbst vorgeführt. CDU und FDP stimmen gegen die Schaffung von Ausbildungsplätzen bei der Stadt. Das ist kein großes Zeichen inhaltlicher Geschlossenheit, wenn man wenige Wochen vorher in seinem Arbeitspapier die Schaffung von Arbeitsplätzen und das Aufzeigen von Perspektiven für junge Menschen zum Ziel macht ( http://www.cdu-toenisvorst.de/die-zukunft-fest-im-blick/menue-id-6.html).antworten
  • von N. Jongen am 24/04/10
    Glückwunsch Herr Geulmann, Herr von Brechan, da hat Ihre eigene Fraktion sich ja ganz schön selbst vorgeführt. CDU und FDP stimmen gegen die Schaffung von Ausbildungsplätzen bei der Stadt. Das ist kein großes Zeichen inhaltlicher Geschlossenheit, wenn man wenige Wochen vorher in seinem Arbeitspapier die Schaffung von Arbeitsplätzen und das Aufzeigen von Perspektiven für junge Menschen zum Ziel macht ( http://www.cdu-toenisvorst.de/die-zukunft-fest-im-blick/menue-id-6.html).antworten

 

 

Siehe dementsprechende Passagen des  Arbeitsprogramms der CDU

 

 


CDU Arbeitsprogramm 2010/11
arbeitsprogramm 2010.pdf
Adobe Acrobat Dokument [142.9 KB]
Download | Anzeigen

 

 

 

 

Plakatierung Landtagswahlkampf NRW 2010

 

 

Pressemitteilung Wahlkampf einmal anders!!!

 

 

Pressemitteilung an RP und WZ vom 24.04.2010
Pressebericht_Wahlkampf.doc
Microsoft Word Dokument [60.0 KB]
Download

 

 

 

Artikel aus der WZ

 

Am 22.04.2010 hat der Rat der Stadt Tönisvorst den Haushalt verabschiedet.

 

 

Tönisvorst. Ein rauer Umgangston herrschte am Donnerstagabend zwischen den Fraktionen im Tönisvorster Stadtrat. Und das nicht nur, als es um die – später abgelehnten – Steuererhöhungen ging. Auch die Querungshilfe vor dem Seniorenhaus in Vorst entpuppte sich als ein Reizthema, über das schließlich auf Antrag der CDU geheim abgestimmt werden musste.

Weil mit den 35 000 Euro, die Stadt und Antoniuszentrum im vergangenen Jahr zur Verfügung gestellt hatten, nach den Vorgaben des Straßeneigentümers – der Landesbetrieb NRW – die Querung nicht zu realisieren ist, wurden dafür auch keine neuen Gelder in den Haushalt eingestellt.

Vergeblich hatten sich SPD und GUT (Gemeinschaft unabhängiger Tönisvorster) für eine Erhöhung des Ansatzes auf 52000 Euro stark gemacht.

Streit und Diskussionen gab es um viele Kleinigkeiten, aber auch um große Summen. So wurde der Antrag von SPD, GUT und Grünen abgelehnt, 2000 Euro für die „Tönisvorster Rocknacht“ zu bewilligen. Ihr Weihnachtsessen müssen die Ratsmitglieder künftig selbst zahlen: 1500 Euro wurden aus dem Haushalt gestrichen.

15 000 Euro sind aber für die Erschließung des alten Kasernen-Geländes Forstwald zur Verfügung gestellt worden – auf Antrag der CDU war der Ansatz um 50 000 Euro gesenkt worden. 25 000 Euro gab es für die Erschließung der Laschenhütte – aber keine 5000 Euro für die Planung eines Radweges nach Oedt.

Personalkosten-Ansatz um 200000Euro gesenkt

Zudem hat der Rat den Haushaltsansatz für die Personalkosten in der Stadt pauschal um 200 000 Euro gesenkt. Grund dafür: bislang unbesetzte Stellen.

Dafür werden zwei Berufspraktikanten für die städtischen Kindertagesstätten eingestellt, und die A14-Stelle des Wirtschaftsförderers bleibt erhalten: Michael Horst von der SPD hatte dafür keine Notwendigkeit gesehen.

Scharfe Kritik übte Horst am Zustand der Schul-Toiletten. „Ich war an vier Krefelder Schulen heute. An allen waren die Außentoiletten auf und geputzt. Warum bei uns nicht?“, fragte er und beklagte, schon vor Jahren vergeblich auf diesen Zustand aufmerksam gemacht zu haben.

Bürgermeister Thomas Goßen erinnerte ihn allerdings daran, dass die Stadt mittlerweile viel Geld in die Renovierung der Toiletten gesteckt habe.

Der Ansatz für die Kreisumlage wurde um 600 000 auf 4,4 Millionen Euro gesenkt. Und es gibt kein Geld für ein Stadtentwicklungskonzept in St. Tönis – 25 000 Euro sollte es kosten. Nicht zuletzt bleibt es nun doch beim alten Ratsbeschluss, wonach der Altbau der Feuerwache eine Vorhangfassade aus Metall erhält.

Der städtische Haushalt insgesamt wurde bei 15 Gegenstimmen und drei Enthaltungen beschlossen. Er hat in diesem Jahr nun Ausgaben in Höhe von 51,8 Millionen Euro vor der Brust und muss jetzt – aufgrund eines Defizites in Höhe von 7,4 Millionen Euro – zur Genehmigung an die Kommunalaufsicht gehen.

 

 

 

 

 

Feuerwehrgerätehaus Sanierung,  RP vom 20.03.2010

 

Tönisvorst

Geheime Abstimmung zum Feuerwehrhaus

zuletzt aktualisiert: 20.03.2010

Tönisvorst (RP) Mit 24 Ja- und 20 Nein-Stimmen entschied der Tönisvorster Rat in geheimer Abstimmung, dass das Feuerwehrgerätehaus in St. Tönis eine "Vorhangfassade" bekommt, die die Alt-Fassade komplett abdeckt. Die Entscheidung hängt mit der Renovierung und Erweiterung des Gebäudes an der Mühlenstraße zusammen.

Die bestehende Fassade des Alt-Gebäudes ist in mehreren Bereichen mangelhaft: Mauerwerk, Fenstereinfassungen, Betonteile und Dachrandeinfassung. Diese Mängel sollten im Zuge der im vergangenen Jahr begonnen Erweiterungsarbeiten mit beseitigt werden. In dieser Zeit hatte sich aber herausgestellt, dass eine vorgehängte neue Fassade aus Metallpaneel auch möglich wäre und optisch besser zum Neubaubereich passen würde.

Dieses Thema war bereits im Hauptausschuss diskutiert und zur Entscheidung in den Rat verwiesen worden. Die Verwaltung hatte für die Ratssitzung vier Varianten mit Kostenschätzung erarbeitet – aber direkt betont, dass sie die Variante mit der Vorhang-Fassade für die beste Lösung halte. Alle anderen Varianten wären teurer oder hätten andere Nachteile.

Knackpunkt: Die geplante Vorhangfassade besteht aus Metall und 5,5 Zentimeter dickem Polystyrol-Hartschaum. Sie ist aber keine "verordnungskonforme Lösung gemäß der Energieeinsparverordnung", weil die Dämmung nicht für entsprechende Energieeinspareffekte ausreicht. Der Verwaltung bleibt die Möglichkeit, diese Dämmung zwischen alter und neuer Fassade nachträglich aufzufüllen, wenn – was im Moment noch nicht notwendig ist – in Zukunft die Dachfläche des Altgebäudes saniert wird.

 

 

Sportanlage und Trauzimmer in Vorst WZ vom 18.03.2010

 

 

Tönisvorst: Flutlicht für den Sportplatz
von Willi Schöfer
Stadtrat: In Vorst fällt der Umbau der Sportanlage noch größer als zunächst geplant aus.
 
 
<script language="JavaScript" src="http://ad.de.doubleclick.net/adj/oms.wz-newsline.de/localnews_krefeld;oms=localnews_krefeld;nielsen=2;;sz=300x250;tile=3;ord=8765490825?"></script>

Tönisvorst. Mit Mitteln aus dem Konjunkturpaket II von 880000 Euro kann jetzt zügig am Kunstrasenplatz in Vorst gearbeitet werden. Außerdem wird nach Beschluss des Stadtrats die Sportanlage neue Laufbahnen, Sprunggrube und andere Ballspielfelder erhalten. Nachdem bereits der Hauptausschuss im Vorgriff die Ingenieurleistungen vergeben hatte, können jetzt die nächsten Arbeiten in der Sitzung des Bau-, Energie-, Verkehrs- und Umweltausschusses am 29. April vergeben werden.

Abbrucharbeiten sollen in den nächsten zwei Wochen beginnen

Bürgermeister Thomas Goßen geht davon aus, dass die ersten Abbrucharbeiten in den kommen zwei Wochen erfolgen. Im Mai könne es dann mit dem eigentlichen Umbau losgehen. Goßen: „Wenn das Wetter mitspielt schaffen wir das bis September.“

Der Umbau beinhaltet jetzt auch eine neue Flutlichtanlage, die mit rund 20000 Euro kalkuliert ist. Die Finanzierung wurde ermöglicht, nachdem sich die beiden Vereine, TV und SV, in den vergangenen Tagen zu Eigenleistungen bereit erklärt hatten. „Wir werden erst einmal beim Abbruch mithelfen“, meinte SV-Vorsitzender Michael Nöhlesnach dem Ratsentscheid.

Auf den Antrag von Bündnis 90/Die Grünen, künftig den alten Ratssaal in Vorst als standesamtliches Trauzimmer zu nutzen, antwortete Bürgermeister Thomas Goßen, man arbeite bereits an einer Gesamtkonzeption. In der Vorlage hatte die Verwaltung ausgeführt, dass eine entsprechende Nutzung im derzeitigen Zustand nicht möglich sei, obgleich sich der Saal als Trauzimmer eigne. Allerdings fänden dort zahlreiche Sitzungen statt, für die noch kein Ersatz zur Verfügung stehe. „Ich hoffe, dass die Planung nicht zu lange dauert und dass vielleicht schon in diesem Jahr dort das neue Trauzimmer entsteht“, wünschte sich für den Antragsteller Jürgen Cox.

Einstimmig fiel der Beschluss, den Jugendbeirat in Tönisvorst endlich einzurichten. Bereits im August 2008 hatte dies die Union beantragt.

Artikel in der RP vom 18.03.2010 -  ähnlicher Artikel auch in der WZ vom 17.03.2010

 

Tönisvorst

SPD und Grüne wollen Steuern erhöhen

zuletzt aktualisiert: 18.03.2010

Tönisvorst (RP) Die Tönisvorster SPD und die Grüne werden in der heutigen Ratssitzung gemeinsame Anträge zum Haushalt stellen. Im Mittelpunkt steht eine "schweren Herzens, aber angesichts der Notwendigkeiten nicht länger vermeidbare" Anhebung der Grundsteuer B auf 430 Prozent sowie eine Anhebung der Gewerbesteuer auf 415 Prozent, heißt es in der gemeinsamen Erklärung.

Die daraus zu erzielenden Mehreinnahmen müssten zwingend in verschiedene Produkte und Maßnahmen der Instandhaltung städtischer Gebäude fließen, fordern SPD und Grüne. Der Instandhaltungsstau führe vor allem in einigen Schulen, aber auch in den Sportstätten zu kaum noch zumutbaren Zuständen. Mit den Anträgen verbinden SPD und Grüne die Forderung an den Bürgermeister, durch kurzfristige Maßnahmen innerhalb der Verwaltung mehr Personal für den Bereich Gebäudemanagement zur Verfügung zu stellen.

Darüber hinaus beantragen beide Fraktionen gemeinsam eine Reihe einzelner Änderungen des Haushaltsentwurfs. So wird beantragt, die Mittel für die Vorhangfassade am Altbau des Feuerwehrgerätehauses in St. Tönis bereitzustellen, eine Querungshilfe vom Kirchenfeld aus über die Dammstraße und eine akustische Ampelsignal an der Ampel Niedertor-/Hochstraße anzulegen. Für die "Tönisvorster Rocknacht" möchten SPD und Grüne 2000 Euro Zuschuss gewähren.

Eine Mahlzeit für jedes Kind

Außerdem solle die Stadt über Mittel des Landesfonds "Kein Kind ohne Mahlzeit" dafür sorgen, "dass in der Offenen Ganztagsgrundschule auch Kinder bedürftiger Eltern ein Mittagessen erhalten, die sich dies nicht leisten können", so die Fraktionschefs Michael Horst (SPD) und Jürgen Cox (Grüne). Streichen wollen sie hingegen die 48 500 Euro, die für die Stelle eines Wirtschaftsförderers im Haushaltsentwurf stehen. Die Aufgabenstellung dieser Position sei nach wie vor schwammig und unklar. In solch schwierigen Zeiten könne die Stadt sich nur für klar definierte und unabwendbare Aufgabenbereiche neues Personal leisten, so die Fraktionen.

 

 

 

Streetworker für Tönisvorst Artikel in WZ und RP vom 17/18.03.2010

 

SPD und Grüne: Streetworker für Tönisvorst

 

 

Den Einsatz eines Streetworkers durch das Kreisjugendamt fordern jetzt die Stadtratsfraktionen von SPD und Bündnis 90 / Die Grünen in Folge des Berichts der Kreispolizeibehörde Viersen im Hauptausschuss über die Entwicklung vor allem im Bereich Gewaltkriminalität. Danach sind die immer gewaltbereiteren Täter immer jünger; Anfang des Jahres wurde laut Polizei eine Frau in St. Tönis durch 14jährige und jüngere Täter, die aus schwierigem sozialen Umfeld stammten, schwer verletzt. Die Polizei hatte in diesem Zusammenhang von der guten Zusammenarbeit mit dem Kommunalen Ordnungsdienst der Stadt berichtet, aber auch von

 

Gefährliche Atomkraft Beitrag vom WDR Westpol vom 25.01.2010 "Link dazu"

 

http://www.wdr.de/tv/westpol/sendungsbeitraege/2010/0124/atomkraft.jsp

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beitrag Umwelt "Aktuelle Stunde" vom 08.12.2009.


http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/rueckschau/2009/12/08/aktuelle_stunde.xml

                                    

 

                                Artikel im Stadtspiegel vom 28.10.2009

 

 

http://epaper.weiss-intermedia.de/anzeigenFlash.php?xmlFile=file/12/77/20912/main.xml

 

 

 

 

Presseerklärung vom 26.10.2009  -Fraktionssitzung vom 22.10.09 der Bündnis90/Die Grünen, OV Tönisvorst mit Besuch des Bürgermeisters Thomas Gossen.

 

 

Tönisvorster Grüne wählen Fraktionsvorstand und empfingen zur konstituierenden Sitzung Herrn Bürgermeister Thomas  Gossen

Im Rahmen der konstituierenden Fraktionssitzung wurde Jürgen Cox ohne Gegenstimme zum Fraktionsvorsitzenden gewählt. Sein Stellvertreter ist Kurt Wittmann.  Die Geschäfte der Fraktion wird zukünftig Elisabeth Schwarz führen. Ihr steht Gerald Jäger als Fraktionskassierer zur Seite.

Zu ihrer ersten Fraktionssitzung, die am  22.10.2009 um 18.30 Uhr im ehemaligen Ratssaal des alten Rathauses in Vorst, hatten die Grünen den neuen Bürgermeister Thomas Gossen eingeladen.

Thomas Gossen war überrascht über die große Anzahl der Anwesenden . Neben der zukünftigen Ratsfaktion, waren auch die Mitglieder erschienen, die Interesse haben in der erweiterten Fraktion mitzuarbeiten und als sachkundige BürgerInnen  und Bürger Politik vor Ort zu gestalten. Selbstverständlich sind alle Bürger und Bürgerinnen recht herzlich eingeladen die öffentlichen Sitzungen der Grünen zu besuchen.

Derzeit verfügen die Bündnisgrünen über keinen festen „Fraktionsraum“. Da dies aber dringend erforderlich ist, wurde u.a. das Gespräch mit der Verwaltungsspitze gesucht.  Neben der provisorischen Lösung  die ersten Sitzungen im Rathaus in Vorst abzuhalten, wurde seitens Gossen eine Übergangslösung in St. Tönis angeboten. Elisabeth Schwarz: „Wir werden uns die Räumlichkeiten anschauen und soweit wir diese für angemessen halten auch das Angebot annehmen.“ Kurt Wittmann: „Wichtig ist, dass wir alle Platz finden und mit der entsprechenden Ausstattung auch unsere Ideen und Vorschläge umsetzen können.“

Zum Schluss überreichten Jürgen Cox und Elisabeth Schwarz die „Wäscheleine“ mit den Wünschen der Tönisvorster an ihren Bürgermeister. Die Grünen hatten im Wahlkampf alle Tönsivorster aufgefordert ihre Wünsche an den neuen Bürgermeister aufzuschreiben. Insbesondere die Themen Verkehr, Planung und Lärmschutz spielen eine Rolle. Wer die Wünsche nachlesen möchte, kann dies auf der Website der Grünen unter: www.bündnis90-die-grünen-tönisvorst.de.

 

 

 

 

 

 

Bald gibt es weniger Netto vom Brutto 

 

Schwarz/gelbe Wahllügen  WZ Artikel vom 22.10.2009     http://www.wz-newsline.de/?redid=658112

 

 

Exxon Mobile drückt Entschädigungszahlungen

 

Link zum Nachrichtensender N24:

 

http://www.n24.de/news/newsitem_5141194.html






Kreis Viersen

Grüne für Landtag: Bongartz und Maaßen

VON FRANK SCHLIFFKE - zuletzt aktualisiert: 03.10.2009

Kreis Viersen (RP) Bündnis 90/Die Grünen haben ihre Direktkandidaten für die Landtagswahl im Mai 2010 gewählt. Im Wahlkreis 51 tritt Martina Maaßen aus Viersen an, im Wahlkreis 52 René Bongartz aus Brüggen-Bracht. Maaßens Wahlkreis umfasst Schwalmtal, Viersen und Willich. Bongartz tritt in Niederkrüchten, Brüggen, Nettetal, Grefrath, Kempen, Tönisvorst an.



Martina Maaßen aus Viersen und René Bongartz aus Brüggen sind die Kandidaten der Grünen für die beiden Wahlkreise zur Landtagswahl 2010. RP-Foto: BUSCH


Martina Maaßen aus Viersen und René Bongartz aus Brüggen sind die Kandidaten der Grünen für die
beiden Wahlkreise zur Landtagswahl 2010. RP-Foto: BUSCH

Bei der Kreismitgliederversammlung in Boisheim traten beide Bewerber ohne Gegenkandidaten an. Maaßen erreichte 34 von 46 abgegebenen Stimmen, acht Mitglieder votierten mit Nein. Für Bongartz stimmten 35 von 47 Wählern, neun wollten ihn nicht aufgestellt sehen. In ihren Vorstellungsreden hatten beide dazu aufgerufen, die Landtagswahl 2010 zum ersten Schritt auf dem Weg der Ablösung von "Schwarz-Gelb" zu machen.

Guter Listenplatz

Martina Maaßen aus Dülken, die in Viersen im Stadtrat und Kreistag sitzt, hat gute Aussichten auf einen Listenplatz, der ihr den Einzug in den Düsseldorfer Landtag sichert. Die 46-Jährige sieht ihre Schwerpunkte im sozialen Bereich, der auch ihr Berufsleben bestimmt. René Bongartz, in Viersen-Bockert geboren, ist nach 17 Jahren in den Kreis zurückgekehrt, wohnt jetzt in Brüggen-Bracht. Zuletzt war er vier Jahre lang Sprecher der Grünen im Oberbergischen Kreis.



 

Pressebericht vom 22.09.2009 WZ

20TOE_1.pdf
Adobe Acrobat Dokument [341.1 KB]
Download | Anzeigen

Pressemitteilung vom26.08.2009 an WZ, RP, Stadtspiegel und NiB


Wünsche der Tönisvorster Bürger Ergebnis der Info-Stände vom 15.08.  und 22.08.2009 in St. Tönis

 

 

Presseerklärung  vom 26.08.2009

 

Grüne werden nach der Kommunalwahl  Wünsche der Bürger „abarbeiten“ – Bürgerbeteiligung ist mehr als nur ein Wahlversprechen

Im Rahmen ihrer letzten Vorstandsitzung vor den Kommunalwahlen am kommenden Sonntag, haben die Tönisvorster Grünen intensiv über die Wünsche der Tönisvorster Bürger diskutiert. Gerald Jaeger von den Bündnisgrünen: „Es ist schon erstaunlich wie interessiert die Bürger sind, wenn man sie anspricht und ernst nimmt.“

Nach der Kommunalwahl wollen sich die Grünen umgehend darum kümmern, dass die Fahrradwege – hier insbesondere die Schluftrasse- besser ausgestattet werden. So klagten einige Bürger über die Unebenheiten und die mangelnde Beleuchtung. Aber auch die Verkehrsführung in Tönisvorst, der Fluglärm, das altersgerechte Wohnen im Innenstadtbereich, die wenigen attraktiven Freizeitmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche und veles mehr wurde auf die „Wunschkarten“ notiert.

„Wir bleiben am Ball und werden sicherlich nicht locker lassen, die Wünsche der Bürger zu diskutieren. Natürlich wissen wir auch, das nicht alles umgesetzt werden kann. Aber auch das muss man ehrlicherweise dem Bürger mitteilen,“ so Vorstandssprecher Jürgen Cox.

Ein interessanter Aspekt ist sicherlich die Überlegung eine Haltestelle für die Busse der Linien 062 und 064 am Vorster Altenheim einzurichten. Bärbel Esch: „ Die Menschen aus dem Bereich Buysch und Anrather Straße können zwar wunderbar nach Kempen gelangen, brauchen allerdings um den ÖPNV zu nutzen mindestens 15 Minuten bis zur nächsten regulären Haltestelle eines der Busse, die nach St. Tönis fahren. Dies ist gerade für ältere Menschen nicht zumutbar.  Deshalb werden wir uns sicherlich mit dieser Thematik nach der Wahl eingehend auseinander setzen.“

Die Grünen sind sicher: „ Man muß die Tönisvorster nur auffordern, dann machen sie auch mit. Wir reden jedenfalls nicht nur von Bürgerbeteiligung. Wir setzen diese auch in kleinen Schritten um. Der Anfang ist gemacht und wir bleiben am Ball.“

Übrigens hat jeder Tönisvorst Bürger am Samstag in der Zeit von 10.00 Uhr bis 12,00 Uhr in Vorst noch die Möglichkeit die Wunschliste zu erweitern. Alle Wünsche werden nach der Kommunalwahl dem neuen Bürgermeister übergeben. Nachzulesen sind die Wünsche unter: www.buendnis-90-die-gruenen.de.

 

 

 

Wünsche der Tönisvorster Bürger  - wir bleiben am Ball

 

 

Radfahrer sollten ihr Rad in der Fußgängerzone schieben

Die Schlufftrasse zwischen Vorst und St. Tönis ist sehr uneben durch Wurzeln. Bitte dringend abfräsen und ebnen

Fluglärm – Abschaffung des Umwegs von 60 km Flugroute über Tövo

Hochstraße soll für Fahrradfahrer gesperrt werden

Radfahren soll einen höheren Stellenwert bekommen

Kreuzung Krefelder Straße soll vom Ostring her (Jet-Tankstelle) für Linsabbieger freigegeben werden

Besser gepflegte Radfahrwege

Ein weitere Augenarzt soll nach St, Tönis

Ein Top-Cafe für alle  - am Besten am Rathausplatz

Fußwege auch für Rollstuhlfahrer und Kinderwagen nutzbar machen, z.B. in Vorst, in St. Tönis z.B. Ecke Hülserstr., Westring Höhe Braureistraße

Bessere Ausstattung der Schulen

Tempo 30 für LKW´s bei der Durchfahrt in Vorst

Eine weitere Haltestelle am Altenheim Vorst, die von den Linien 062 und 063 angefahren werden für die Verbindung nach St. Tönis

Weniger Gewerbe – mehr Grünflächen und Parks

Willicher Straße nicht weiter öffnen

Mehr Freizeitaktivitäten für Jugendliche

Rauchfreie Parks

Rauchfreie Haltestellen

Rauchfreie Fußgängerzone

Eine klarere Umsetzung des Nichtraucherschutzes in Tönsivorst

Fluglärm – Vorgeschriebene Flughöhe einhalten

Mehr Bionahrungshöfe

Politik soll nicht eigenen persönlichen Interessen folgen, sondern der Allgemeinheit dienen

Mehr Bürger für den Pastorswall und gepflegtere Fassaden

Man sollte Vorst nicht wie ein Stiefkind behandeln

Mehr  ungeteerte Wege für Wanderer und Nordic Walker

Altersgerechte Wohnungen in der Innenstadt fehlen