Siehe letzte Seite im Stadtspiegel: Heiraten bald in Vorst
Teurer Solarstrom? Link dazu:
http://www.einslive.de/medien/html/1live/2009/10/18/westpol-solarenergie-foerderung.xml
Gefährliche Atomkraft Beitrag vom WDR Westpol vom 25.01.2010 "Link dazu"
http://www.wdr.de/tv/westpol/sendungsbeitraege/2010/0124/atomkraft.jsp
Beitrag Umwelt "Aktuelle Stunde" vom 08.12.2009.
http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/rueckschau/2009/12/08/aktuelle_stunde.xml
Artikel im Stadtspiegel vom 28.10.2009
http://epaper.weiss-intermedia.de/anzeigenFlash.php?xmlFile=file/12/77/20912/main.xml
Presseerklärung vom 26.10.2009 -Fraktionssitzung vom 22.10.09 der Bündnis90/Die Grünen, OV Tönisvorst mit Besuch des Bürgermeisters Thomas Gossen.
Tönisvorster Grüne wählen Fraktionsvorstand und empfingen zur konstituierenden Sitzung Herrn Bürgermeister Thomas Gossen
Im Rahmen der konstituierenden Fraktionssitzung wurde Jürgen Cox ohne Gegenstimme zum Fraktionsvorsitzenden gewählt. Sein Stellvertreter ist Kurt Wittmann. Die Geschäfte der Fraktion wird zukünftig Elisabeth Schwarz führen. Ihr steht Gerald Jäger als Fraktionskassierer zur Seite.
Zu ihrer ersten Fraktionssitzung, die am 22.10.2009 um 18.30 Uhr im ehemaligen Ratssaal des alten Rathauses in Vorst, hatten die Grünen den neuen Bürgermeister Thomas Gossen eingeladen.
Thomas Gossen war überrascht über die große Anzahl der Anwesenden . Neben der zukünftigen Ratsfaktion, waren auch die Mitglieder erschienen, die Interesse haben in der erweiterten Fraktion mitzuarbeiten und als sachkundige BürgerInnen und Bürger Politik vor Ort zu gestalten. Selbstverständlich sind alle Bürger und Bürgerinnen recht herzlich eingeladen die öffentlichen Sitzungen der Grünen zu besuchen.
Derzeit verfügen die Bündnisgrünen über keinen festen „Fraktionsraum“. Da dies aber dringend erforderlich ist, wurde u.a. das Gespräch mit der Verwaltungsspitze gesucht. Neben der provisorischen Lösung die ersten Sitzungen im Rathaus in Vorst abzuhalten, wurde seitens Gossen eine Übergangslösung in St. Tönis angeboten. Elisabeth Schwarz: „Wir werden uns die Räumlichkeiten anschauen und soweit wir diese für angemessen halten auch das Angebot annehmen.“ Kurt Wittmann: „Wichtig ist, dass wir alle Platz finden und mit der entsprechenden Ausstattung auch unsere Ideen und Vorschläge umsetzen können.“
Zum Schluss überreichten Jürgen Cox und Elisabeth Schwarz die „Wäscheleine“ mit den Wünschen der Tönisvorster an ihren Bürgermeister. Die Grünen hatten im Wahlkampf alle Tönsivorster aufgefordert ihre Wünsche an den neuen Bürgermeister aufzuschreiben. Insbesondere die Themen Verkehr, Planung und Lärmschutz spielen eine Rolle. Wer die Wünsche nachlesen möchte, kann dies auf der Website der Grünen unter: www.bündnis90-die-grünen-tönisvorst.de.
Bald gibt es weniger Netto vom Brutto
Schwarz/gelbe Wahllügen WZ Artikel vom 22.10.2009 http://www.wz-newsline.de/?redid=658112
Exxon Mobile drückt Entschädigungszahlungen
Link zum Nachrichtensender N24:
Grüne für Landtag: Bongartz und Maaßen
Kreis Viersen (RP) Bündnis 90/Die Grünen haben ihre Direktkandidaten für die Landtagswahl im Mai 2010 gewählt. Im Wahlkreis 51 tritt Martina Maaßen aus Viersen an, im Wahlkreis 52 René Bongartz aus Brüggen-Bracht. Maaßens Wahlkreis umfasst Schwalmtal, Viersen und Willich. Bongartz tritt in Niederkrüchten, Brüggen, Nettetal, Grefrath, Kempen, Tönisvorst an.
Bei der Kreismitgliederversammlung in Boisheim traten beide Bewerber ohne Gegenkandidaten an. Maaßen erreichte 34 von 46 abgegebenen Stimmen, acht Mitglieder votierten mit Nein. Für Bongartz stimmten 35 von 47 Wählern, neun wollten ihn nicht aufgestellt sehen. In ihren Vorstellungsreden hatten beide dazu aufgerufen, die Landtagswahl 2010 zum ersten Schritt auf dem Weg der Ablösung von "Schwarz-Gelb" zu machen.
Guter Listenplatz
Martina Maaßen aus Dülken, die in Viersen im Stadtrat und Kreistag sitzt, hat gute Aussichten auf einen Listenplatz, der ihr den Einzug in den Düsseldorfer Landtag sichert. Die 46-Jährige sieht ihre Schwerpunkte im sozialen Bereich, der auch ihr Berufsleben bestimmt. René Bongartz, in Viersen-Bockert geboren, ist nach 17 Jahren in den Kreis zurückgekehrt, wohnt jetzt in Brüggen-Bracht. Zuletzt war er vier Jahre lang Sprecher der Grünen im Oberbergischen Kreis.
Pressebericht vom 22.09.2009 WZ
Pressemitteilung vom26.08.2009 an WZ, RP, Stadtspiegel und NiB
Wünsche der Tönisvorster Bürger Ergebnis der Info-Stände vom 15.08. und 22.08.2009 in St. Tönis
Presseerklärung vom 26.08.2009
Grüne werden nach der Kommunalwahl Wünsche der Bürger „abarbeiten“ – Bürgerbeteiligung ist mehr als nur ein Wahlversprechen
Im Rahmen ihrer letzten Vorstandsitzung vor den Kommunalwahlen am kommenden Sonntag, haben die Tönisvorster Grünen intensiv über die Wünsche der Tönisvorster Bürger diskutiert. Gerald Jaeger von den Bündnisgrünen: „Es ist schon erstaunlich wie interessiert die Bürger sind, wenn man sie anspricht und ernst nimmt.“
Nach der Kommunalwahl wollen sich die Grünen umgehend darum kümmern, dass die Fahrradwege – hier insbesondere die Schluftrasse- besser ausgestattet werden. So klagten einige Bürger über die Unebenheiten und die mangelnde Beleuchtung. Aber auch die Verkehrsführung in Tönisvorst, der Fluglärm, das altersgerechte Wohnen im Innenstadtbereich, die wenigen attraktiven Freizeitmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche und veles mehr wurde auf die „Wunschkarten“ notiert.
„Wir bleiben am Ball und werden sicherlich nicht locker lassen, die Wünsche der Bürger zu diskutieren. Natürlich wissen wir auch, das nicht alles umgesetzt werden kann. Aber auch das muss man ehrlicherweise dem Bürger mitteilen,“ so Vorstandssprecher Jürgen Cox.
Ein interessanter Aspekt ist sicherlich die Überlegung eine Haltestelle für die Busse der Linien 062 und 064 am Vorster Altenheim einzurichten. Bärbel Esch: „ Die Menschen aus dem Bereich Buysch und Anrather Straße können zwar wunderbar nach Kempen gelangen, brauchen allerdings um den ÖPNV zu nutzen mindestens 15 Minuten bis zur nächsten regulären Haltestelle eines der Busse, die nach St. Tönis fahren. Dies ist gerade für ältere Menschen nicht zumutbar. Deshalb werden wir uns sicherlich mit dieser Thematik nach der Wahl eingehend auseinander setzen.“
Die Grünen sind sicher: „ Man muß die Tönisvorster nur auffordern, dann machen sie auch mit. Wir reden jedenfalls nicht nur von Bürgerbeteiligung. Wir setzen diese auch in kleinen Schritten um. Der Anfang ist gemacht und wir bleiben am Ball.“
Übrigens hat jeder Tönisvorst Bürger am Samstag in der Zeit von 10.00 Uhr bis 12,00 Uhr in Vorst noch die Möglichkeit die Wunschliste zu erweitern. Alle Wünsche werden nach der Kommunalwahl dem neuen Bürgermeister übergeben. Nachzulesen sind die Wünsche unter: www.buendnis-90-die-gruenen.de.
Wünsche der Tönisvorster Bürger - wir bleiben am Ball
Radfahrer sollten ihr Rad in der Fußgängerzone schieben
Die Schlufftrasse zwischen Vorst und St. Tönis ist sehr uneben durch Wurzeln. Bitte dringend abfräsen und ebnen
Fluglärm – Abschaffung des Umwegs von 60 km Flugroute über Tövo
Hochstraße soll für Fahrradfahrer gesperrt werden
Radfahren soll einen höheren Stellenwert bekommen
Kreuzung Krefelder Straße soll vom Ostring her (Jet-Tankstelle) für Linsabbieger freigegeben werden
Besser gepflegte Radfahrwege
Ein weitere Augenarzt soll nach St, Tönis
Ein Top-Cafe für alle - am Besten am Rathausplatz
Fußwege auch für Rollstuhlfahrer und Kinderwagen nutzbar machen, z.B. in Vorst, in St. Tönis z.B. Ecke Hülserstr., Westring Höhe Braureistraße
Bessere Ausstattung der Schulen
Tempo 30 für LKW´s bei der Durchfahrt in Vorst
Eine weitere Haltestelle am Altenheim Vorst, die von den Linien 062 und 063 angefahren werden für die Verbindung nach St. Tönis
Weniger Gewerbe – mehr Grünflächen und Parks
Willicher Straße nicht weiter öffnen
Mehr Freizeitaktivitäten für Jugendliche
Rauchfreie Parks
Rauchfreie Haltestellen
Rauchfreie Fußgängerzone
Eine klarere Umsetzung des Nichtraucherschutzes in Tönsivorst
Fluglärm – Vorgeschriebene Flughöhe einhalten
Mehr Bionahrungshöfe
Politik soll nicht eigenen persönlichen Interessen folgen, sondern der Allgemeinheit dienen
Mehr Bürger für den Pastorswall und gepflegtere Fassaden
Man sollte Vorst nicht wie ein Stiefkind behandeln
Mehr ungeteerte Wege für Wanderer und Nordic Walker
Altersgerechte Wohnungen in der Innenstadt fehlen
