Bündnis90/Die Grünen Ortsverband Tönisvorst

Einhalten von Wahlversprechen

Siehe Medien

 

 

 

 

 

GEZ

Siehe Aktuelles

 

 

 

 

Müller Milch

Siehe Aktuelles

 

 

 

 

Gesund Grillen

 

 

Siehe Aktuelles

 

 

 

 

 

 

 

Pressemitteilung zum Thema Stelle des Behindertenbeauftragten

 

Siehe Medien

 

 

 

 

 

 

 

Jugendbeirat - Tönisvorst

Siehe Medien

 

 

Wer nach diesem Beitrag nicht wach wird - Kreuzzug für das Klima -

D A N K E

 

 


 

GREENMAIL - Ein Newsletter von Bündnis 90/Die Grünen NRW

GREENMAIL

Vielen Dank!

Hallo,

Sabine Brauer, Politische Geschäftsführerin
es ist geschafft - die Grünen Nordrhein-Westfalen haben ein Spitzenergebnis von 12,1 % erzielt und damit das beste Landtagswahlergebnis in ihrer Parteigeschichte eingefahren. Das Ergebnis der letzten Landtagswahl von 2005 wurde nahezu verdoppelt und wir sind mit Abstand drittstärkste Kraft in NRW.

Wir konnten die Wählerinnen und Wähler davon überzeugen, dass wir die einzige Partei sind, die mit dem "Zukunftsplan für NRW" ein echtes und tragfähiges Konzept  für die  Herausforderungen der kommenden Jahre entwickelt haben. Wir werden auch weiterhin für eine Reform des Schulsystems, die mehr Bildungsgerechtigkeit bringt, und eine Politik des Aussortierens kämpfen.

Dieser große Erfolg wäre ohne diesen engagierten Wahlkampf, der von der gesamten Partei getragen wurde, nicht möglich gewesen. Es war eine echte Teamleistung: wir alle haben wochen- und monatelang dafür gearbeitet, die Wählerinnen und Wähler von unserer Grünen Programmatik zu überzeugen. Unser großer Dank gilt allen Beteiligten in den Kreis- und Ortsverbänden, in den Fraktionen, unseren Kandidatinnen und Kandidaten, den vielen Helferinnen und Helfern, den Freiwilligen von "Meine Kampagne", kurzum allen, die dafür gesorgt haben, dass Grüne überall im Land präsent waren und einen hoch motivierten und modernen  Wahlkampf geführt haben.

Wir haben in den letzten Tagen auch viel Zuspruch für unsere Aktion "3 Tage wach"  erhalten und möchten auf diesem Wege noch einmal allen Beteiligten danken, die unseren Live-Stream zu einer politisch hochinteressanten und anregenden Lektüre gemacht haben.

Jetzt müssen wir schauen, was mit dem nicht ganz einfachen Wahlergebnis machbar ist. Wir werden euch in diesen hochspannenden Tagen auch weiterhin aktuell mit neuen Infos versorgen.

Mit besten Grüßen

Eure

Sabine Brauer
Politische Geschäftsführerin der Grünen NRW und Wahlkampfleiterin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Rache der Ozeane Für "NICHTUMWELTBEWUSTE" Siehe Aktuelles

RP-Artikel vom 20.03.2010 Feuerwehrgerätehaus "Vorhangfassade"

WZ-Artikel vom 18.03.2010 Sportanlage in Vorst, Trauzimmer in Vorst

Grüne und SPD wollen Steuern erhöhen -Siehe Medien-

Heiraten bald in Vorst -Grüner Antrag für Rathaus in Vorst- Siehe Medien

Streetworker für Tönisvorst -Mehr Sicherheit...... Siehe Medien

Ausstieg aus dem Ausstieg GEFÄHRLICHE ATOMKRAFT

 

Siehe Medien Beitrag vom 25.01.2010 WDR Westpol

 

 

Solarenergie - Solarstrom  "zu teuer?" Siehe Medien  " Beitrag 1 Live "

 

 

 

 

Auch das ist ein "GRÜNES THEMA" HARTZ IV

 

Kommentar in der WZ vom 12.01.2010

 

 

http://www.wz-newsline.de/?redid=726122

 

 

 

Pressebericht vom 26.10.2009 mit Foto " Übergabe der Wäscheleine" an Herrn Bürgermeister Thomas Gossen im Rahmen unserer ersten Fraktionssitzung.

 

 

Unsere Wäscheleine unter "AKTUELLES"

 

 

Flugzeuge müssen endlich grüner werden. Die schwarzen Schafe unter den CO2-Riesen müssen am Boden bleiben.

 

Welches Verkehrsmittel belastet die Umwelt am stärksten und stößt am meisten klimaschädliches Kohlendioxid aus? Richtig: Das Flugzeug! Welcher Verkehrssektor hat in Europa seit 1990 seine C02-Emissionen verdoppelt? Wieder richtig: Der Flugverkehr! Was erscheint deshalb in Zeiten des Klimawandels zwingend notwendig? Drittes Mal richtig: Eine sinnvolle Begrenzung des Flugverkehrs!

Zum letzten mal richtig: Fluglärm, zu niedrige Flughöhen und Warteschleifen sind nicht mehr vertretbar!

 

Wir fordern deshalb ein Ende aller staatlichen Subventionen für den Flugverkehr: Das gilt für die Steuerfreiheit von Flugbenzin ebenso wie für die Mehrwertssteuerbefreiung internationaler Flugtickets. Außerdem muss der Flugverkehr in den internationalen und europäischen Emissionshandel einbezogen werden.

Auch "Er" braucht unsere Hilfe!!! -Siehe Aktuelles-

 

 

 

 

 

Dank Eurer Unterstützung wurden folgende Kandidaten in den Rat der Stadt Tönisvorst gewählt:

 

 

 

Jürgen Cox
Bärbel Esch
Susanne Steeg
Kurt Wittmann

 

 

 

 

                                         Wappen unserer Stadt Tönisvorst

 

 

 

 

 

 

 

 

                                                   Bilder aus Tönisvorst

Kirche St. Cornelius in St. Tönis

 

 

 

 

Evangelische Kirchengemeinde in St. Tönis

 

 

 

 

Kirche St. Godehard in Vorst Abenddämmerung

 

 

 

 

Doppelstöckige Fachwerkskate aus dem 18. Jahrhundert in Vorst
Evangelische Kirche in Vorst

 

 

 

 

Haus Donk
Rathaus Vorst
Wasserturm St. Tönis

Potenzial der Sonnenenergie

Als die größte Energiequelle liefert die Sonne pro Jahr eine Energiemenge von etwa 3,9 · 1024 J, das entspricht 1,08 · 1018 kWh, auf die Erdoberfläche. Diese Energiemenge entspricht etwa dem 10.000-fachen des Weltprimärenergiebedarfs.

Die Zusammensetzung des Sonnenspektrums, die Sonnenscheindauer und der Winkel, unter dem die Sonnenstrahlen auf die Erdoberfläche fallen, sind abhängig von Uhrzeit, Jahreszeit und Breitengrad. Damit unterscheidet sich auch die eingestrahlte Energie. Diese beträgt beispielsweise etwa 1.000 kWh pro Quadratmeter und Jahr in Mitteleuropa und etwa 2.350 kWh pro Quadratmeter und Jahr in der Sahara. Es gibt verschiedene Szenarien, wie eine regenerative Energieversorgung der EU realisiert werden kann, unter anderem auch mittels Energiewandlung in Nordafrika und Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung. So ergaben zum Beispiel satellitengestützte Studien des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), dass mit weniger als 0,3 Prozent der verfügbaren Wüstengebiete in Nord-Afrika und im Nahen Osten durch Thermische Solarkraftwerke genügend Energie und Wasser für den steigenden Bedarf dieser Länder sowie für Europa erzeugt werden kann.[3] Die Trans-Mediterranean Renewable Energy Cooperation, ein internationales Netzwerk von Wissenschaftlern, Politikern und Experten auf den Gebieten der erneuerbaren Energien und deren Erschließung, setzt sich für eine solche kooperative Nutzung der Solarenergie ein. Eine Veröffentlichung aus den USA namens Solar Grand Plan schlägt eine vergleichbare Nutzung der Sonnenenergie in den USA vor.

 

Skizze einer möglichen Infrastruktur für eine nachhaltige Stromversorgung in Europa, dem Nahen Osten und Nord-Afrika.

 

 

Grüne Energien aus Nordafrika Beitrag Phoenix vom 23.01.2010, 15.20 Uhr:

 

 

 

http://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/marhaba_afrika!_%282_8%29/253252?datum=2010-01-23